Montag, 16 November 2015 20:31 geschrieben von

Müritz Sommer 2015

Tag 1

Wie bei jedem Angelurlaub war spätestens beim Beladen des Kombis klar: Wir haben schon wieder zu viel Tackle eingepackt, konnte man doch kaum mehr den Kofferraum schließen. Wie jedes Mal war man auf alle Möglichkeiten und Eventualitäten vorbereitet, weshalb neben den benötigten Hechtstrecken auch Barsch- und Zanderruten, inklusive passender Baits, ihren Weg ins Auto fanden. Geplant war eine "Bigbait"-Tour auf Hecht an der geliebten und gleichzeitig verhassten Müritz. Geliebt für ihren tollen Raubfischbestand und verhasst, weil sie diesen nur sehr ungern preiszugeben scheint, stand die Müritz nun schon zum zweiten Mal auf unserer Reiseliste. Zusammen mit Max machten wir uns früh morgens auf gen Norden, um nach 7,5 Stunden Fahrt voller Tatendrang am südlichen Teil der Müritz unser Lager aufzuschlagen.

fishon-car

Vorjahrs hatten wir die Ferienwohnung der Müritzfischer im Norden der Müritz gebucht, dieses Mal versuchten wir unser Glück auf der anderen Seite bei den Müritzfischern in Vipperow. Die ruhige Lage und das Wohlfühlambiente vermittelten den Eindruck eines erholsamen Urlaubs. Es sollte jedoch nur die Ruhe vor dem Sturm sein. Wie erwartet gab es für uns eine Hardcore-Angelwoche mit wenig Schlaf, rauer Bedingungen und kilometerweit geworfener Gummischlappen. Nachdem die ersten originalen Müritzfischer-Fischbrötchen einverleibt wurden, das Zimmer bezogen war, ging es für die letzten Abendstunden raus aufs Wasser. Für den ersten Abend wollten wir das Wasser in unmittelbarer Nähe zum Basislager erkunden, stellte es mit großen Seerosenfeldern und lang gezogenen Schilfgürteln doch ein vermeintlich leicht zu befischendes Gewässer dar. Schnell mussten wir jedoch feststellen, dass vor allem die extrem starke Trübung des Wassers unsere Köderwahl stark einschränkte. Während die übrige Müritz Sichttiefen von gut zwei Meter aufwies, waren unsere natürlichen Dekors bei Sichttiefen von unter 20 cm in der kleinen Müritz fehl am Platz. So mussten wir uns nach ein paar Stunden der Dunkelheit geschlagen geben und machten uns ohne Fisch auf den Weg in Richtung Unterkunft.

sonnenuntergang

Tag 2

Am nächsten Morgen ging es nach kurzer Nacht voll motiviert aufs Boot. Um dem starken Wind aus dem Weg zu gehen, entschieden wir uns den Müritzkanal, den langen Ort und den Nebel zu befischen. Der Nebel, als am weitesten entfernter See, war mit dem mit 5 PS motorisierten Boot innerhalb von etwa 30 Minuten zu erreichen. Vorher klapperten wir jedoch den Müritzkanal ab, welcher mit seinen kilometerlangen Schilfgürteln und steilen Kanten ein tolles Raubfischrevier darstellt. Auch hier war das Wasser sehr trüb und so flogen unsere Gummis und Jerks ohne Abnehmer an den Hotspots entlang. Etwas ratlos fuhren wir Spot um Spot an, ohne eine wirklich zündende Idee oder einen Kontakt. Im langen Ort angekommen eröffnete sich uns ein weites Gewässer, umsäumt mit Seerosenfeldern und Schlifgürteln. Der See, welcher kaum Struktur aufwies, war ohne Gewässerkenntnis nur sehr schwer zu befischen, was der Motivation und dem Vertrauen in die Angeltechnik nicht förderlich war. So wurde jede Fahrt zu einem neuen Spot mit einem kurzen "Powernap" genutzt.

maxpaul

schilf seerosen

powernap

Nur der treue und selbstlose Kapitän hielt stets die Fahnen oben und navigierte über Stunden durch vermeintlich fischloses Gewässer (drei Mal dürft ihr raten wer am Außenborder saß cheeky). Nachdem unsere Köder auch weiterhin einsam und verlassen ihre Bahnen durch die Wellen des Sees bahnten, machten wir uns auf den Weg dem Nebel einen Besuch abzustatten. Schon bei der Einfahrt in das neue Gewässer stellten wir das klarer werdende Wasser fest, welches sich im See angekommen völlig aufklarte. Endlich konnten wir das große Köderspektrum nutzen, welches wir bisher umsonst mitgeschleppt hatten. Schon bei der ersten Drift über 20 m tiefes Wasser konnte ich einen tollen Biss auf einen tief geleierten Gummi bekommen, der Fisch blieb jedoch nicht hängen. Wenige Minuten später machte es Max besser und landete endlich den lang ersehnten, ersten Fisch der Tour: Ein etwas größenwahnsinniger Zander hatte sich den 20er Shad "gegönnt".

zander max

Nun sollte es doch endlich losgehen! Nun sollten doch endlich unsere Mühen belohnt werden! Nun sollten doch endlich die Schätze aus der Tiefe empor steigen um ihren Antlitz vor unseren Kameras erstrahlen zu lassen... Weit gefehlt crying! Trotz unseres eisernen Willens und der von oben bis unten gefischten Köderpalette, war außer zwei oder drei Anfasser kein Kontakt zum Schuppenträger zu verzeichnen. So machten wir uns schwer geknickt nach einem endlos scheinenden Angeltag bei einbrechender Dämmerung auf den Weg in Richtung Heimathafen, um unsere Wunden zu lecken.

kleine mueritz

Tag 3

Die Schmach vom Vortag noch nicht vergessen, machten wir uns mit der aufgehenden Sonne auf in Richtung Müritz. Wir hatten genug vom trüben Wasser, genug von Schilfgürteln und Seerosenfeldern die zwar nach Fisch aussahen, jedoch keinen brachten. Unser Ziel waren große Plateaus im Herzen der Müritz auf denen wir weite unterseeische Wiesen erwarteten. Mit Hilfe der Navionics App konnten wir die gewünschten Spots und Plateaus recht einfach finden und so setzten wir schnell zu ersten Driften über die Krautfelder an. Wie erhofft waren schnell die ersten kleineren Hechte auszumachen, die jedoch mehr neugierig als hungrig unseren Ködern folgten, nur um kurz vorm Boot abzudrehen. Egal ob Jerk oder Gummi, die Fische ließen sich nicht zum finalen Anbiss überreden. Mehr gelangweilt als optimistisch warf ich einen 20er Swimbait über die endlos scheinenden unterseeischen Wiesen als keine 2m vor dem Boot ein 90+ Esox aus dem Kraut schoss, am Köder vorbei säbelte und erschrocken Reißaus nahm. Ihr könnt euch sicher vorstellen wir ich aus Schreck, Verzweiflung und Enttäuschung am liebsten meine Rute über Bord geworfen hätte surprise. Als Paul wenige Minuten später mit einem metrigen Hecht das Gleiche passierte war uns klar, dass wir zur falschen Zeit an der richtigen Stelle waren. Noch in der selben Drift konnte Paul den wohl letzten hungrigen Schuppenträger zum Anbiss überreden. Zwar ein Schniepel aber immerhin der Zielfisch:

Über Stunden fuhren wir immer wieder neue Plateaus an, setzten neue Driften und fischten unsere Köderbox von unten nach oben durch. Lediglich auf einen Swimbait im Hechtdekor bekam ich einen tollen Biss, der jedoch bei unserem Glück natürlich nicht hängen blieb. Im Nachhinein hätte ich diesen Swimbait wohl länger fischen müssen, welcher sich erst am nächsten Tag als Geheimwaffe herausstellen sollte (siehe Tag 4 und 5).
Ich weiß nicht ob wir einfach nur Pech hatten, zur falschen Zeit am falschen Ort waren oder einfach nur unfähig: Alle Versuche die Fische ans Band zu bekommen endeten in Nachläufern, maximal in vorsichtigen Anstubsern. Mir sollte es somit auch an Tag 3 nicht vergönnt sein einen Fisch ans Band zu bekommen und so schneiderte ich den dritten Tag in Folge ab. Immerhin hatte Max aufgrund der Beißflaute Zeit ein paar tolle Aufnahmen und Impressionen einzufangen:

Noch bevor die Sonne gänzlich hinter dem Horizont verschwunden war, überdachten wir unsere missliche Situation und taten das, was jeder ratlose Angler macht: Wir besuchten den lokalen Angelshop in Röbel. Im relativ kleinen, dennoch gut sortierten Angelladen, wurden wir freundlich empfangen und erfuhren von der allgemeinen Fischsituation. Es war, wie wir befürchtet hatten: Tote Hose bei allen Anglern, selbst die Guides hatten Müh und Not einen Fisch ans Band zu bekommen. Wenn doch einmal ein Fisch gefangen wurde, so war dieser erschleppt. Dies war zwar Balsam fürs gekränkte Ego, brachte uns jedoch auch nicht Näher an die Fische. Wendung brachte der Vorschlag des Angelladenbesitzers, doch bei den Müritzfischern anzurufen und zu fragen, ob wir die kommende Tour im Norden der Müritz starten können. Nach einem Anruf bei den Müritzfischern, die glücklicherweise ein Boot im Norden der Müritz frei hatten, war der Plan für den nächsten Tag gefasst: Kölpinsee wir kommen!

Tag 4

Bereits mit aufgehender Sonne blickten wir kritisch vom Frühstückstisch in die Bäume vor dem Haus. Kräftige Windböen machten uns Sorgen bezüglich der heutigen Ausfahrt, da es im "kleinen" Boot bei zu starkem Wellengang schnell gefährlich werden kann. Mit dem Gefühl bei den Müritzfischern in sicheren Händen zu sein, machten wir uns dennoch auf in Richtung Eldenburg.
Hier wurden wir vom jungen und überaus kompetenten Team mit einem kräftigen Handschlag und einem Kaffee begrüßt. Sie hatten die Wetterkarte des Tages im Blick und bestätigten unseren Eindruck, dass die Ausfahrt auf den Kölpinsee bei vorherrschender Windstärke durchaus als "sportlich" einzustufen sei. Auf der Tiefenkarte zeigten sie uns geeignete Fangreviere, in denen wir vom Wind geschützt sein sollten und schickten uns mit einem "Petri Heil" aufs Wasser. Wie vorausgesagt war vor allem die Einfahrt in den See aus dem geschützten Kanal sehr "sportlich", auch durch ein deutlich größeres Boot das, aufgrund des Wellengangs, direkt vor uns kehrt machte um in den Hafen zurückzukehren. Bereits nach der ersten Welle, die hoch ins Boot spritzte, waren wir von oben bis unten nass - zum Glück hatten wir die richtige Kleidung an wink. Nach den ersten hundert Metern wurde das Wasser etwas ruhiger und so konnten man die festgekrallten Finger aus der Bordwand lösen.

einfahrt

Um es vorwegzunehmen: Unser Mut - oder Leichtsinn - sollte an diesem Tag belohnt werden. Bereits der erste Wurf in der ersten Drift brachte mir meinen ersten Fisch der Tour. Zwar kein Riese, aber ein befreiendes Gefühl nach hunderten Würfen ohne Erfolg und ein Vorbote auf das, was uns in den nächsten beiden Tagen bevorstand.

klaus hecht
 

Die Fische waren in Beißlaune und so brachten die folgenden Driften regelmäßig Bisse und somit auch Fisch. Die Fischerei war, bedingt durch den starken Wind und Wellengang, alles andere als einfach aber so lange Räuber ans Band kommen macht die Sache Laune. Richtig interessant wurde die Sache jedoch erst beim ersten Fisch von Max: Als wir eine neue Drift angesetzt hatten, warf er den Köder in Wind- und somit Driftrichtung auf maximale Distanz an einer Kante entlang. Die ersten Kurbelumdrehungen resultierten in einer heftigen Attacke und schon hing ein Räuber am Band, der sich jedoch ohne großen Widerstand in Richtung Boot ziehen lies. Wir hatten jedoch nicht bedacht, dass die starke Andrift auf den Fisch der Grund für die mäßige Gegenwehr war und so war die Aufregung groß, als der Fisch nicht nach oben kommen wollte und unterm Boot verschwand. Schnell den Motor an und das Boot gedreht um den Verlust des Fisches zu vermeiden. Als der Fisch nach hartem Kampf in die Maschen des großen Keschers glitt, staunten wir nicht schlecht über den kapitalen Esox der mit Jubelschreien im Boot begrüßt wurde:

max pike

Für uns war dieser Fisch nicht nur ein erlösender Fang, sondern vor allem eine Premiere: Der erste deutsche Hecht, der das Mindestmaß erreicht hat, den wir aber völlig legal zurücksetzen durften/mussten. Im Kölpinsee sind die Müritzfischer ein deutsches Vorbild für nachhaltig betriebene Gewässerbewirtschaftung: Sie haben ein Entnahmefenster für Hechte eingeführt. Alle Hechte unter 60 cm und alle Hechte über 90 cm müssen schonend zurückgesetzt werden (Quelle: Klick). Dies wird, so aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen, langfristig die Hechtpopulation im See steigern.

letgoletgrow

Der Wind hatte in der Zwischenzeit abgeflacht und die Sonne blickte gelegentlich durch die Wolken - der Beißfreudigkeit der Hechte tat dies aber keinen Abbruch. Wir wussten, dass die Fische aktiv waren und so wurden auch Köder gefischt, zu denen man noch wenig Vertrauen hatte. Für mich ging dies besonders auf: Neben einigen etablierten Jerks entdeckte ich vor allem den weiter oben genannten Swimbait als wahre Geheimwaffe für Meister Esox. Dies resultierte in einer mir ungeahnten Beißorgie und so konnte ich im Laufe des Tages zweistellig Esox ins Boot befördern.

klaus pike2

Während Paul Fehlbiss auf Fehlbiss bekam, hatte Max mehr Glück und so konnte er noch den einen oder anderen Räuber in die Kamera halten. Es war wirklich ein Tag wie er im Bilderbuch steht, an den ich mich noch heute gerne zurück erinnere. Es waren nicht nur die tollen Fänge, sondern auch die Kameradschaft an Bord, bei der sich jeder über den Fisch des anderen so gefreut hatte, als hätte er ihn selbst gefangen. Die stimmungsvolle Natur tat ihr übriges:

max pike 2

panorama

Tag 5

Wie sich sicher jeder von euch denken kann, war für den fünften Tag wieder der Kölpinsee das Angelrevier der Wahl. Wieder liehen wir uns das Boot bei den Müritzfischern, die sich sehr mit uns über den Angelerfolg des Vortags freuten. Der Wind hatte nachgelassen, was die Angelei zwar einfacher machte, die Beißlaune der Fische jedoch etwas senkte. So war es nicht ganz so "einfach" einen Räuber ans Band zu bekommen - mit etwas Geduld aber noch immer im Bereich des Machbaren. Dieses Mal hatte Paul mehr Glück und so ging der erste Esox des Tages auf sein Konto. Die akzeptable Frequenz der Bisse hielt die Stimmung an Bord im freudigen Bereich und so genossen wir Drift um Drift mit schönen Fischen und interessanten Gesprächen. Diese Gespräche wurden jäh unterbrochen, als ein Räuber meinen Köder beim absinken im Freiwasser wegsäbelte. Schnell war klar, dass es ein besserer sein musste. Nach einigen kräftigen Fluchten musste sich der Gegner jedoch geschlagen geben, um für ein kurzes Shooting zu posieren:

klaus pike3

klaus pike4klaus pike 5

Es tat gut, nach den Startschwierigkeiten der ersten Tage, endlich die erhofften Fische in den Händen halten zu können. Für einige Hechtexperten wären die gefangenen Hechte wohl kaum ein Anreiz gewesen von einem gelungenen Ausflug zu reden. Für uns Landratten, die wir höchstens ein Mal im Jahr auf ein größeres Gewässer kommen, war jeder gefangene Hecht ein echtes Erfolgserlebnis. Einen tollen Abschluss des fünften Tages brachte ein strammer Esox, den Max zum Anbiss überreden konnte.

max pike3

Tag 6

Für den letzten Tag der Tour setzten wir noch einmal alles auf eine Karte und versuchten es in der kleinen Müritz auf Zander, wo sich zu dieser Jahreszeit die Großen aufhalten sollen. Leider war die gespielte Karte die Falsche und so lief der letzte Tag der Tour so wie die Ersten. Nur Max konnte einem Stachelritter auf den Zahn fühlen. Wir versuchten alles, fischten die Hotspots über mehrere Stunden ab, in der Hoffnung die kurze Beißzeit nicht zu verpassen - erfolglos.

zander max

 

Abschließend bleibt mir zu sagen, dass sich die Müritz wie die Jahre zuvor wieder von ihrer besten und von ihrer schlechtesten Seite gezeigt hatte. Es ist und bleibt, zumindest für uns, kein einfach zu befischendes Gewässer. Mit ausreichend Geduld und Motivation garantiert sie jedoch eine faszinierende Angelei mit wunderschönen Fischen und viel Gesprächsstoff für die zu Hause gebliebenen Angelkollegen. Diese intensive Müritzangelei garantiert einen großen Lerneffekt für die heimische Fischerei, indem gelernte Techniken und Verhaltensmuster der Fische auf eigene Gewässer übertragen werden. Auch wenn ich sie an einigen Tagen verfluche, bleibt die Müritz ein faszinierendes Gewässer, an welchem meine Angelschnur sicher bald wieder die Wasseroberfläche durchschneiden wird.

fishon

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals herzlichst bei den Müritzfischern (http://www.mueritzfischer.de/) für ihre flexible Umbuchung der Boote, für eure offene Einweisung in geeignete Fanggebiete und eure freundliche Art bedanken. Ohne eure Hilfe wäre die Tour möglicherweise in einer relativ tristen Angelegenheit geendet. Vielen Dank auf an die Mitarbeiter des Angelladens in Röbel, die uns auf die geniale Kölpinsee-Idee brachten. Besten Dank auch an die Firma Balzer (www.balzer.de) für eure Unterstützung. Zu guter Letzt vielen Dank an meine zwei Angelkameraden, mit denen selbst die fischlosesten Tage eine Freude waren. Vielen Dank für die tollen Gespräche und die unvergesslichen Momente auf dem Wasser.

In diesem Sinne wünsche ich auch unseren Lesern ein kräftiges Petri Heil

Euer

Klaus

P.S.: Fängige Müritzköder haben auch schon am heimischen Gewässer Fisch gebracht

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